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Warum brauchen wir Campus-Apps?

Bündelung

Verteilte Services werden nutzerzentriert angeboten.

Zeitersparnis

Den Nutzern wird schneller Zugriff ermöglicht.

Zufriedenheit

Durch einfachen und schnellen Zugriff wächst die Zufriedenheit.

Personalisierung

Dem Nutzer werden nur die für ihn relevanten Informationen angezeigt.

Eigenbetrieb

Die Daten der Studierenden bleiben in den Hochschulen.

Service

Die Studierenden erwarten ein mobiles Werkzeug von ihrer Hochschule.

Digitalisierungsmotor

Es werden neue Schnittstellen geschaffen, die auch in anderen Systemen Einsatz finden können.

Prozessoptimierung

Durch Anforderungen einer App an die Hochschulstruktur werden digitale Prozesse optimiert.

Imageverbesserung

Ein mobiles Werkzeug für das Studium steigert das Ansehen der Hochschule.

Erwartung

Studierende und Mitarbeitende erwarten von einer modernen Hochschule adäquate, mobile und einfach nutzbare Zugänge zu Diensten, die jederzeit und von allen Orten erreichbar sind. Die aktuelle Studierendengeneration ist mit dem digitalen Assistenten (Smartphone) groß geworden und versteht Angebote der Hochschulen in diesem Bereich als selbstverständlich.

Akzeptanz

An der Universität Duisburg-Essen nutzen über 80% aller Studierenden die Campus-App auf dem Smartphone. Am häufigsten werden der Speiseplan, der Stundenplan, die Notenübersicht und das Semesterticket aufgerufen.

Warum gibt es dieses Projekt?

Viele Hochschulen sehen die Notwendigkeit für eine eigene App, verzichten aus Ressourcengründen jedoch auf die Entwicklung und den Betrieb. Die Zusammenlegung von Entwicklung, Programmierung und Betrieb ist sinnvoll, da so Funktionen nur einmal entwickelt werden müssen und dann allen Teilnehmenden zur Verfügung stehen. Beim zentralen Betrieb gleichartiger Systeme entstehen zusätzliche Synergien, da das Knowhow nicht an jeder Hochschule vorgehalten werden muss und Skaleneffekte bei der Hardware erzielt werden.

Das Zentrum für Informations- und Mediendienste (ZIM) der Universität Duisburg- Essen (UDE) entwickelt und betreibt seit 2012 die eigene Campus-App myUDE. Die langjährigen Erfahrungen beim Betrieb und der Entwicklung von Apps sollen in Kooperation anderen Universitäten zur Verfügung gestellt und Synergien im Betrieb genutzt, ein App-Framework mit modularem Backend sowie anpassbarer App erstellt und ein Betrieb als Serviceangebot aufgebaut werden.

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Hochschulen in NRW

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Rückmeldungen

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App vorhanden

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Interesse

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kein Interesse

Was ist das Ziel?

Mehr Campus-Apps in NRW

Ziel ist es, interessierten Hochschulen die Möglichkeit zu einer eigenen App zu geben. Dies unterstützen wir mit einem Projekt zum NRW-weiten Aufbau einer hochschulübergreifenden, digitalen Serviceinfrastruktur zur Bereitstellung von Campus-Apps. Sowohl das Backend als auch das Frontend sollen modular und flexibel auf die Bedürfnisse der jeweiligen Hochschule anpassbar sein. Wir wollen jeder Hochschule in NRW die Möglichkeit bieten auch bei minimalem Ressourceneinsatz ihren Studierenden eine Campus-App anzubieten. Somit schließen wir die Lücke zwischen Hochschulen, die sich bewusst gegen eine Campus-App entscheiden und Hochschulen, die mit eigenen Ressourcen eine Campus-App entwickeln und betreiben.

Was bieten wir?

Consulting

Wir haben seit 2012 Erfahrung mit der Entwicklung und dem Betrieb von Apps in Hochschulen. Diese Erfahrung teilen wir gerne mit unseren Partnern. Gemeinsam bringen wir die Services der Hochschule in die Tasche der Studierenden und Mitarbeitenden.

Entwicklung

Funktionen müssen nur einmal entwickelt werden. Dies bringt einen enormen Vorteil bei der Entwickelung neuer Features und dem Beheben von Fehlern. Über das Framework werden diese Entwicklungen direkt für alle Partner nutzbar.

Modularität

Sowohl die App als auch das Backend werden über ein Framework bereitgestellt. So wird nur das betrieben was benötigt wird.

Backend@UDE

Die Universität Duisburg-Essen betreibt die Backend-Infrastruktur inkl. Wartung und Updates.

Synergien

Beim Wetter, dem Fahrplan oder den RSS Feeds liegen die Synergieeffekte auf der Hand. Wir wollen aber noch einen Schritt weiter gehen und z. B. die Adapter für Campus-Manangement-Systeme, Speisepläne und Bibliothekssysteme soweit generalisieren, dass sich der Entwicklungsaufwand für neue Partner minimiert.

Projektpartner